Während die Meinungen über Wolfgang Amadeus Mozart meist nicht sehr voneinander abweichen, da sein Talent kaum geleugnet werden kann, hat seine Frau Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisia Mozart, gebürtige Constanze Weber, immer wieder für Kontroversen gesorgt. Mozarts Frau war nicht einfach nur Ehefrau und Mutter, sondern auch eine Sopranistin und zudem die Nachlassverwalterin der Werke ihres Ehemannes. Constanze war die dritte von vier Töchtern von Franz Fridolin Weber und Maria Cäcilia Cordula Stamm. Die Familie lebte in Mannheim, wo Wolfgang und Constanze sich Anno 1777 kennenlernten. Mozart war damals aber noch nicht an Constanze, sondern vielmehr an ihrer Schwester Aloisia interessiert. 1781 verschlug es die Familie Weber nach Wien, wo es zu einem Wiedersehen kam. Aloisia war mittlerweile verheiratet und dann scheint es zwischen Stanzerl und Wolferl gefunkt zu haben.
Die Hochzeit wurde am 4. August 1782 gefeiert, zu einem Aufgebot kam es nicht – die Eltern wurden nicht um Genehmigung gefragt. Dass die Ehe glücklich war, ist Mozarts Briefen zu entnehmen, er betrachtete seine Vermählte als seine Muse für seine Kompositionen. Er widmete ihr mehrere Werke, darunter die Sopranpartie der Großen c-Moll-Messe, und sie begleitete ihn auch auf den meisten Reisen. Constanze schenkte Mozart sechs Kinder, vier starben jedoch als Säuglinge. Die Schwangerschaften, der frühe Tod ihrer Kinder, die häufigen Umzüge und die Geldknappheit der letzten Jahre machten Constanze aber gesundheitlich sehr zu schaffen.
Nicht selten wurde und wird Constanze Mozart als lieblose Frau dargestellt, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Mozarts Briefe sprechen eine andere Sprache. Des Weiteren wird sie als kaltherzige Geschäftsfrau diffamiert, was auch widerlegt werden kann. Als Wolfgang Amadeus Mozart 1791 jung verstarb, hinterließ er eine Frau mit zwei Kindern, die zunächst in Armut und Not leben mussten. Dennoch verkaufte sie die Manuskripte nicht, obgleich sie für diese sofort Geld bekommen hätte. Constanze hütete den Nachlass ihres Mannes sorgfältig, sie veräußerte die Manuskripte erst Anno 1799 an den Verleger André. Dass Wolfgangs Autographe nicht in alle Welt verstreut wurden, ist seiner Frau zu verdanken.
-> Titelbild: http://www.badische-zeitung.de/zell-im-wiesental/forum-traegt-constanzes-namen-in-die-welt–67828595.html
]]>Am 26. Juli 1817 suchten in einer an das k.k. Landesgubernium gerichteten Eingabe Innsbrucker Bürger um die Genehmigung an, in ihrer Stadt einen „wirklichen akademischen Musikverein“ gründen zu dürfen. Am 6. April 1818 erteilte die Polizeihofstelle schließlich die notwendige Zustimmung, und so trat am 2. Juni 1818 die konstituierende Versammlung des „Vereins zur Beförderung der Tonkunst“ zusammen. So hat alles angefangen. Doch es hat bis zum Jahre 1934 gedauert, bis der Musikschule des Innsbrucker Musikvereins vom Bundesministerium für Unterricht die Bezeichnung „Konservatorium“ zuerkannt wurde. Dies erfolgte in „Anerkennung der mehr als hundertjährigen erfolgreichen Tätigkeit des ersten Tiroler Musiklehrinstitutes“. Aufgrund der Wirren des Zweiten Weltkrieges verlor die Institution den Rang als Konservatorium, erhielt ihn jedoch 1957 erneut. 1987 fand durch die Stadt Innsbruck eine verwaltungstechnische Trennung der Musikschule und des Konservatorium statt. Am 1. September 1990 hat das Land Tirol das Konservatorium übernommen. Heute bietet das Konservatorium Berufsstudien, diverse Lehrgänge und sonstige Studien an.
In Kooperation mit dem Tiroler Landeskonservatorium bietet die Abteilung für Musikpädagogik am Standort Innsbruck der Universität Mozarteum Salzburg abgesehen von den Lehramtsstudien Musikerziehung und Instrumental-Musikerziehung, das Bachelorstudium Instrumental(Gesangs)Pädagogik (IGP) an. Seit 2008 kann auch ein Universitätslehrgang für Alte Musik angestrebt werden. Die Abteilung für Musikpädagogik in Innsbruck besteht demnach als Expositur der Universität Mozarteum Salzburg. Unter den Lehrkräften der Abteilung finden sich international anerkannte Persönlichkeiten im wissenschaftlichen, künstlerischen und pädagogischen Bereich.
Ein Musikstudium ist aber auch an der Universität in Innsbruck möglich. Ist man auf der Suche nach einer fundierten geistes- und kulturwissenschaftlichen Ausbildung, kann man sich an das Institut für Musikwissenschaft der Leopold-Franzens Universität Innsbruck wenden. Die Grundlage der professionellen musikalischen Ausbildung wird im Bachelorstudiengang vermittelt und es werden Schwerpunkte gelegt. Eine Hochschulzulassung in Form einer Matura stellt die Grundvoraussetzung für ein Musikstudium Innsbruck an dem Institut für Musikwissenschaft der Leopold-Franzens Universität dar. Seit jeher wird ein Schwerpunkt auf klassische Musik wie Mozart und Haiden gelegt. Dass die Musikausbildung in Tirol eine bedeutende Rolle spielt, ist schon aufgrund der dargebotenen Möglichkeiten zu erkennen.
]]>Salzburg ist natürlich die Mozartstadt Nummer eins, hier wurde das Musikgenie schließlich am 27. Januar 1756 geboren. Die traditionsreiche Mozartwoche Salzburg steht seit 2013 unter der künstlerischen Leitung von Marc Minowski, der das Festival mit Mozarts Jugendoper Lucio Silla, seinen Musiciens du Louvre Grenoble und einer hochkarätigen Sängerriege eröffnet hat. Doch auch die zeitgenössische Musik bleibt ein wichtiger Bestandteil der Mozartwoche Salzburg: Zur Aufführung kamen mehrere Werke des jungen Österreichers Johannes Maria Staud, welche einen direkten Bezug auf Mozarts Werke nehmen. Hinsichtlich der Interpreten konnte sich das Publikum wieder auf international gefeierte Solisten und Orchester freuen, darunter Rolando Villazón, Olga Peretyatko, Pierre-Lauent Aimard und Patricia Kopatchinskaja sowie das Mahler Chamber Orchestra, die Academy of St. Martin in the Fields, das Orchestra of the Age of Enlightenment und die Wiener Philharmoniker. Die Mozartwoche findet jährlich seit dem Jahre 1956 rund um den 27. Jänner statt – das nächste Mal kommen Musikbegeisterte wieder vom 23. Jänner bis zum 2. Februar 2014 in den Genuss dieser einzigartigen Veranstaltung.
Der Mai 2013 steht an der Komischen Oper Berlin ganz im Zeichen Wolfgang Amadeus Mozarts. Neben einem Sinfoniekonzert und vier Kammerkonzerten wird das Bühnenschaffen Mozarts in unterschiedlichen Inszenierungsansätzen von Calixto Bieito, Peter Konwitschny und Barrie Kosky präsentiert. Am 01. Mai 2013 um 19 Uhr findet die Eröffnung statt. Gezeigt wird „Die Entführung aus dem Serail“, ein Singspiel in drei Aufzügen. Der Mozart-Mai endet dann am 27. Mai 2013, um 20 Uhr erwartet die Besucher das Foyerkonzert 4 mit Musik für Bassetthorn, Nocturnes, Divertimenti und Arien von Mozart.
]]>Der Begriff „Ergonomie“ stammt aus dem Altgriechischen. „Ergon“ bedeutet „Arbeit“ und „nomos“ „Regel“ oder „Gesetz“. Es geht bei dieser Wissenschaft darum, die Arbeitsbedingungen und auch den Arbeitsablauf zu optimieren. Ergonomische Möbelstücke müssen dementsprechend diverse Anforderungen erfüllen. Sie sollen so beschaffen sein, dass der Körper entlastet wird. Langes Sitzen belastet den Organismus sehr, mit der Zeit können sich verschiedene Leiden einstellen. Wenn Stühle, Sessel oder Tische aber durch eine optimale Einstellung in Bezug auf den Körper verändert werden können, wird Krankheiten vorgebeugt. Ergonomische Möbel spielen jedoch nicht nur am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle, sondern auch in der Freizeit. Wer etwa nach Feierabend gern vor dem Bildschirm sitzt oder Musik hört, sollte darüber nachdenken, sich eine ideale Sitzgelegenheit in den eigenen vier Wänden anzuschaffen.
Die so genannten ergonomischen Entspannungssessel werden so konzipiert, dass der Körper beim Ausspannen entlastet wird. In diesem Sinne bringt eine Kopfstütze Entlastung für die Halswirbel und eine verstellbare Fußstütze sorgt dafür, dass in den verschiedensten Sitzpositionen optimal entspannt werden kann. Befindet sich der Entspannungssessel in der Ruheposition, kann man in der Herz-Waage-Position ausruhen, wobei die Fußspitzen höher gelagert sind als das Herz. Da klingt Mozarts Zauberflöte doch gleich doppelt so vollkommen. Klassische Musik ist doch ideal, um einen stressvollen Arbeitstag auf angenehme Weise ausklingen zu lassen. Kombiniert man diesen Genuss mit einem hochwertigen Sitzmöbel, kann das Wohlbefinden auf die Spitze getrieben werden.
Entspannungssessel sind in der Regel nicht gerade billig, der Kauf lohnt sich aber trotzdem. Entscheidend ist, dass man nicht Hals über Kopf eine Entscheidung fällt, sondern mit Bedacht vorgeht. Wer sich für einen seriösen Anbieter entscheidet, kann sich vor der Bestellung von einem Fachhändler beraten lassen. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle, weswegen die Auswahl nicht unbedingt leicht fällt. Hat man dann aber einen Entspannungssessel bei sich zu Hause stehen, der allen individuellen Bedürfnissen gerecht wird, wird das Musikhören zu einem wahren Fest für die Sinne.
]]>Der durchaus positive Einfluss von Musik auf die kognitive Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns ist wissenschaftlich bewiesen. Im Jahre 1993 konnten Wissenschaftler der University of California, Irvine die verbesserte IQ-Leistung nach dem Hören klassischer Musik bei zahlreichen Test-Kandidaten nachweisen.
Don Campbell ließ sich daraufhin den Begriff Mozart-Effekt patentieren, nachdem der zuvor erforschte Effekt in den auf die Versuchsreihe folgenden Aufzeichnungen seinen Namen erhalten hatte. Die kalifornische Forschergruppe ließ in ihrer Studie über 30 Studenten Mozarts „Sonate für zwei Klaviere in D-Dur“ anhören, bevor diese dann einen Intelligenz-Test mit Aufgaben zur räumlichen Vorstellungskraft lösen mussten. Dabei erzielten sie deutlich bessere Ergebnisse, als bei den Malen, als sie vor dem Test eine Entspannungs-CD angehört hatten, beziehungsweise als sie zuvor einige Minuten in absoluter Stille verbracht hatten.
Nachdem die Studien um die kalifornische Forschergruppe veröffentlicht worden waren, fand die neu entwickelte Theorie äußerst großen Anklang bei der Bevölkerung. Sogar die amerikanische Regierung versuchte, die neu gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen und ordnete eine ganze Reihe von Verbesserungsvorschlägen an, welche auf den Ergebnissen der Studie basierten und zur Verbesserung des amerikanischen Bildungssystems beitragen sollten.
So wurde eine Zeit lang jeder schwangeren Frau eine klassische Musik-CD geschenkt und außerdem in Kindergärten und öffentlichen Einrichtungen vermehrt klassische Musik gespielt, um die Aufnahmefähigkeit der Kinder zu steigern.
Positiver Effekt oder nicht?
Trotz der durchweg positiven Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 1993, gab es immer wieder Forscher, welche den Erfolg anzweifelten oder zumindest nur von einer kurzen, temporären Leistungssteigerung ausgingen. Jedoch erbrachte die Forschergruppe der ersten Studie auch nachfolgend immer wieder neue, ihre ersten Resultate bestätigende Ergebnisse.
So ergaben weitere Studien, dass die Resonanz der kognitiven Fähigkeiten auf die Musik von Mozart tatsächlich wesentlich höher ist, als auf die anderer Komponisten (in diesem Fall der von Philip Glass). Außerdem wiesen ebenfalls getestete Ratten eine gesteigerte kognitive Leistungsfähigkeit auf, nachdem sie zuvor mit Mozarts Musik beschallt worden waren.
Dass das Hören von Musik die unterschiedlichsten Einflüsse auf das Bewusstsein hat, ist unumstritten. Bereits Albert Einstein verließ sich beim Lösen kniffliger Probleme auf die unterstützende Wirkung der Musik. Bei weiteren Studien fiel außerdem eine Tatsache deutlich ins Auge:
Vor allem nicht so intelligente Probanden schnitten bei Tests wesentlich besser ab, nachdem sie klassische Musik angehört hatten.
Im Allgemeinen lässt sich über die Wirkung des Mozart-Effekts Folgendes zusammenfassen:
Neben original Salzburger Küche kann man in dieser Stadt auch die Kulinarik aus aller Welt genießen. Die Gaumenreise geht unter anderem nach:
Daneben gibt es noch dutzende von Restaurants, Cafés und Spezialitätenlokale, welche sich nicht in irgendwelche geographischen Schranken weisen lassen. Zudem hält sich das Gerücht, dass es in Salzburg mehr Haubenlokale gibt als in allen anderen europäischen Regionen. Und auch wenn es sich hierbei um ein Gerücht handelt, hat es einen wahren Kern: Denn in der Tat gibt es in Salzburg sehr viele gehobene Restaurants und Lokale.
Durch die berühmten Salzburger Festspiele gibt es vor allem im Luxusbereich sehr namhafte und bekannte Gastronomiebetriebe. Doch diese Spitzenelite ist bei weitem nicht alles, was die Stadt kulinarisch zu bieten hat. Denn vor allem die vielen kleinen Gasthäuser und traditionellen Einkehrmöglichkeiten strahlen einen besonderen Charme und die Salzburger Persönlichkeit aus.
Die eine oder andere kulinarische Perle findet man zum Beispiel am rechten Salzachufer. So findet man den einen oder anderen Gaumenschmaus in den zahlreichen Gasthäusern entlang und rund um die Linzergasse. In der Altstadt finden sich besonders hochwertige Betriebe, die genau wissen, wie sie ihre Kundschaft beglücken können. Am besten plant man von Beginn an einen längeren Aufenthalt in der Stadt, dann bleibt genügend Zeit, um sowohl die Kultur, als auch die Kulinarik der Stadt entdecken zu können.
]]>So eignet sich die Stadt zum Beispiel perfekt für einen Kurztrip in der Vorweihnachtszeit. Vor allem die letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest gehören wohl zu den stressigsten im Jahr. Deswegen sollte man sich vor allem in dieser Zeit auch für sich selbst Zeit nehmen. Und dies kann man zum Beispiel bei einem Besuch in Salzburg. Dort kann man zwischen Salzach und Festung, in der Salzburger Altstadt, den großen und viel besuchten Weihnachtsmarkt besuchen. Dort wird man nicht nur richtig in Weihnachtsstimmung kommen, sondern vor allem auch die Ruhe und Besinnlichkeit dieser Zeit auf sich wirken lassen können.
Auch im Sommer erstrahlt die Salzburger Altstadt in vollem Glanz. Beschauliche, enge Gassen, der riesige Salzburger Dom und viele kleine und größere Plätze laden dazu ein etwas zu verweilen und die Atmosphäre der Stadt zu genießen. So kann man sich erholen und sammeln, um nicht von einem Museum ins nächste zu stürmen. Denn um die Kunst auf sich wirken lassen zu können, braucht es Zeit und Ruhe, und diese sollte man sich auf jeden Fall gönnen.
Dies zählt natürlich auch für die Theater und Konzerte, Ausstellungen und Kunstgalerien als auch Sehenswürdigkeiten und Bauwerke. Überall sollte man sich genügend Zeit nehmen, um alles auf sich wirken zu lassen. Nur so wird man die wunderschöne Stadt Salzburg in vollen Zügen genießen können.
Wenn einen die Faszination Salzburg erst einmal gepackt hat, wird man so viel Zeit wie möglich hier verbringen wollen. Und so fasst der eine oder andere auch einen Umzug in die Stadt ins Auge. Auf http://www.immobilienstreifzug.com/oesterreich/ findet man alle möglichen Informationen zum Immobilienmarkt in Österreich und natürlich auch in der Kulturmetropole Salzburg. Und auch wenn der Umzug noch weit weg ist – man kann schon heute beginnen, davon zu träumen!
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