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	<title>Wolfgang Amadeus Mozart</title>
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		<title>Mozart und die Mozartkugel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eines der Markenzeichen Salzburgs schlechthin und allein des Namens wegen wird die Mozartkugel immer wieder direkt mit dem Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart in Verbindung gebracht. Doch hat die süße kleine aus Schokolade und Marzipan bestehende Mozartkugel wirklich etwas mit dem Musikgenie Mozart selbst zu tun, oder wie kommt es das dieses leckere Naschwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eines der Markenzeichen Salzburgs schlechthin und allein des Namens wegen wird die Mozartkugel immer wieder direkt mit dem Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart in Verbindung gebracht. Doch hat die süße kleine aus <a href="http://www.mozartkugel.at/mozartkugel/page?PagecRef=1">Schokolade und Marzipan bestehende Mozartkugel</a> wirklich etwas mit dem Musikgenie Mozart selbst zu tun, oder wie kommt es das dieses leckere Naschwerk den Namen des wohl bekanntesten und berühmtesten Salzburgers trägt?</p>
<p><span id="more-79"></span>Nun grundsätzlich ist es natürlich so, dass es zu Mozarts Zeiten sicherlich noch keine Mozartkugel im heutigen Sinne gab und das es auch nicht historische nachweisbar ist, ob Mozart eine Vorliebe für Schokolade, Marzipan oder andere Bestandteile der Mozartkugel hatte. Doch dennoch steht die Mozartkugel für den sicherlich bekanntesten Sohn Salzburgs. Doch wie kommt das? Liegt es an der engen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Amadeus_Mozart">Verbundenheit von Mozart zu seiner Geburtsstadt</a> oder vielleicht doch eher daran, dass die Stadt Salzburg ihrem berühmtesten Sohn ein süßes Denkmal schaffen wollte? Letztes ist der Fall, denn die Mozartkugel wurde zum süßen Denkmal für einen einzigartig talentierten Salzburger, der heute einfach überall in der Stadt an der Salzach vorzufinden ist und seit Mozarts Emblem von den Verpackungen der süßen Mozartkugeln lacht, da ist die Mozartkugel eben ebenso eng mit ihm Verbunden wie Salzburg es selbst als Geburtsstadt des Wunderkindes ist.</p>
<p>Gilt es also zu hinterfragen, warum die Mozartkugel mit dem Emblem und Namen von Wolfgang Amadeus Mozart geschmückt ist, dann sollte man sich nicht fragen, ob Mozart ein Freund der Süßen Genüsse war, sondern vielmehr ob es nicht doch nachvollziehbar wäre, dass das Genie die Mozartkugeln gemocht hätte. Denn Mozart liebte die schönen Dinge im Leben und so ist es sicherlich vorstellbar, dass das <a href="http://www.mediathek.at//virtuelles-museum/Mozart">Genie der klassischen Musik</a> durchaus seine Freude damit gehabt hätte, dass ihm viele Jahrzehnte nach seinem Tod ein so süßes und leckeres Denkmal in Form einer Praline gemacht wurde.</p>
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		<title>Zugast in der Mozartstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart war ein wahres Genie der Musik. Noch heute sind es seine unzähligen und eindrucksvollen Werke, die in der klassischen Musik als mitunter die wichtigsten überhaupt bezeichnet werden und so ist der Hype um das einstige Wunderkind aus Salzburg selbst rund 200 Jahre nach dessen Tod nicht abgeklungen. Im Gegenteil, Wolfgang Amadeus Mozart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Amadeus Mozart war ein wahres Genie der Musik. Noch heute sind es seine unzähligen und eindrucksvollen Werke, die in der klassischen Musik als mitunter die wichtigsten überhaupt bezeichnet werden und so ist der Hype um das einstige Wunderkind aus Salzburg selbst rund 200 Jahre nach dessen Tod nicht abgeklungen. Im Gegenteil, Wolfgang Amadeus Mozart und seine Musik sind zeitlos schön und anmutig klassisch und so gerne man überall in der Welt Mozarts Werke hört und genießt, so gerne besucht man auch jene Stadt, in der Mozart einst das Licht der Welt erblickte.<br />
<span id="more-75"></span><br />
<strong>Eine Reise in die Vergangenheit</strong><br />
Denn wo wenn nicht in Salzburg könnte man auf den Spuren des Meisters wandeln. Salzburg ist voller malerischer Plätze und Orte, an denen Mozart einst gewesen ist und nicht selten Anregungen zu seinen Werken fand. Historische Gebäude wie das Geburtshaus von Mozart sind ebenso immer wieder beliebte Touristikziele wie jene Straßen, Plätze und Gebäude, in denen Mozart zumindest einen kleinen Teil seines Lebens zubrachte.</p>
<p>So also ist eine Reise nach Salzburg auch immer eine Reise in die Vergangenheit und jene Zeit, in der die klassische Musik ihre sicherlich beeindruckendsten und schönsten Werke erhielt. Denn Salzburg ist die Stadt in der Wolfgang Amadeus Mozart geboren wurde und in der noch heute zumindest an manchen Orten das Flair dieser längst vergangenen Zeit spürbar ist.</p>
<p><strong>Wohnen wie Mozart?</strong><br />
Und will man dann während seines Aufenthalts in Salzburg auch im Hotel das Gefühl haben, der Vergangenheit nahe zu sein und dem Leben von Mozart zumindest ein wenig nahe kommen, dann bieten die <a href="http://www.suchenundbuchen.com/de/wellnesshotels_in_salzburg__l2091">Hotels in Salzburg</a> so manche Möglichkeit exklusiv, angenehm und mit einem Hauch der klassischen Dekadenz, die für Mozarts Leben so typisch war zu wohnen. Eine Reise nach Salzburg bietet somit also alles, was es braucht, um dem Meister der klassischen Musik einmal ganz nah sein zu dürfen.</p>
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		<title>Mozarts Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denkt man an Salzburg, so denkt man nicht nur an all die schönen historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten, nein man denkt zudem auch immer wieder an Wolfgang Amadeus Mozart. Denn schon das einstige Wunderkind liebte die schöne Stadt an der Salzach und das nicht nur, weil es seine Heimatstadt war. Nein Mozart liebte Salzburg sicherlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an Salzburg, so denkt man nicht nur an all die schönen historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten, nein man denkt zudem auch immer wieder an Wolfgang Amadeus Mozart. Denn schon das einstige Wunderkind liebte die schöne Stadt an der Salzach und das nicht nur, weil es seine Heimatstadt war. Nein Mozart liebte Salzburg sicherlich auch für die Schönheit, welche diese Stadt schon zu Zeiten Mozarts ihr Eigen nannte. Doch es war nicht nur Mozart, der Salzburg liebte und gerne in dieser so malerischen und doch modernen und aufgeschlossenen Stadt lebte. Nein auch heute gilt Salzburg unter den österreichischen Städten als eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität.</p>
<p><span id="more-71"></span>So also ist es sicherlich weniger verwunderlich, dass mehr und mehr Menschen nach einem passenden Zuhause in Salzburg suchen, denn wenn schon das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart seine Geburtsstadt als perfekte Heimatstadt empfunden hat, dann kann Salzburg mit all seinen Annehmlichkeiten in der heutigen Zeit doch nur ein wirklich passender Heimatort sein. Doch natürlich ist damals wie heute die Suche nach einer passenden Immobilie nicht immer leicht. Selbst Mozart musste zu seiner Zeit so manches Mal lange Zeit nach einer passenden Immobilie suchen und so kann es auch heute sein. Doch zum Glück gibt es heute Internetportale wie <a href="http://www.immobilienscout24.at">www.immobilienscout24.at</a>, die sicherlich auch Mozart die Suche nach einem perfekten Schaffensort für seine beeindruckenden Werke behilflich hätten sein können.</p>
<p>Doch auch wenn die Suche nach einem Heim in Salzburg zu Mozarts Zeiten sicherlich nicht leicht war, so kann man bei einem Bummel durch die alten und historischen Straßen Salzburgs nachfühlen, was das Genie empfunden haben musste, als er damals durch seine Heimatstadt schritt. Denn damals wie heute ist Salzburg eine wundervolle und beeindruckende Stadt gewesen, voller Leben und doch auch voller historischer Bauten und Erinnerungen an längst vergangene Tage. Das ist Salzburg und geht man durch Salzburg und blickt man mit diesem Gedanken über Plätze, Gärten und Gebäudefronten, dann weißt man, warum schon Mozart seine Heimatstadt liebte und warum seine Heimatstadt einen ihres bekanntesten und außergewöhnlichsten Sohns noch heute verehrt. Denn Salzburg ohne Mozart ist kaum denkbar und Mozart ohne Salzburg wäre wohl auch kaum denkbar und so ist Mozarts Salzburg noch heute etwas, dass man an vielen Straßen, Plätzen, Gärten und in unzähligen Gebäuden nach wie vor erleben kann.</p>
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		<title>Mozarts Liebe zu den schönen Dingen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er war ein Genie ohne gleichen, das noch heute mit seiner Musik Abertausende von Menschen zu verzaubern weiß. Das Wunderkind schlecht hin welches überall in Österreich beliebt und bewundert war und doch war Wolfgang Amadeus Mozart sicherlich nicht nur eine der herausragendsten Persönlichkeiten Österreichs, nein er war auch ein Mann, der die schönen Dinge im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er war ein Genie ohne gleichen, das noch heute mit seiner Musik Abertausende von Menschen zu verzaubern weiß. Das Wunderkind schlecht hin welches überall in Österreich beliebt und bewundert war und doch war Wolfgang Amadeus Mozart sicherlich nicht nur eine der herausragendsten Persönlichkeiten Österreichs, nein er war auch ein Mann, der die schönen Dinge im Leben liebte und begehrte.</p>
<p>Denn Wolfgang Amadeus Mozart wuchs in einer Zeit heran, in der Luxus und die schönen Dinge des Lebens nicht jedermann vergönnt waren und so war es wohl nur verständlich, dass er schnell einen gewissen Hang zu eben diesen Vorzügen seines Lebens in der Öffentlichkeit entwickelte. Ja Wolfgang Amadeus Mozart war ein Mann der schönen Künste und ein Mann, der den schönen Dingen im Leben sicherlich nicht abgeneigt war. Unterhaltung, schöne Frauen und natürlich exklusive Einrichtung waren ihm in manchen Momenten sicherlich wichtig in seinem Leben und so verwundert es wohl kaum, dass noch heute so manches <a href="http://dewall-design.de">Design Möbel</a> mit dem Glanz und der Glorie der Zeit Wolfgang Amadeus Mozarts in Verbindung gebracht wird.</p>
<p>Ja Wolfgang Amadeus Mozart ist noch heute ein wahrer Blickfang in Österreich und neben so mancher kulinarischen Raffinesse ist es auch immer wieder das Lebensgefühl dieser Epoche, die mit Mozart und seiner Liebe zu den schönen Dingen im Leben in Verbindung gebracht wird und eben dieses Lebensgefühl der Epoche kann jeder für sich beanspruchen. Elegante und stilvolle Design Möbel im Stil der Zeit Mozarts sind begehrt und elegant. Sie ermöglichen einem jeden Raum einen ganz eigenen Touch von Klasse und Eleganz und liebt man die Zeit Wolfgang Amadeus Mozarts, liebt man seine Werke und das, was sein Leben sicherlich über so manches Jahr hinweg ausmachte, dann ist es der Stil dieser Epoche, der sich perfekt eignet, um einmal ein klein wenig nachfühlen zu können, wie das Genie sich wohlgefühlt haben musste, wenn er in seinem kleinen Reich Werke wie die kleine Nachtmusik oder aber die Zauberflöte schuf.</p>
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		<title>Das Erbe Mozarts</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon als Kind galt Wolfgang Amadeus Mozart, der sich zeit seines Lebens Wolfgang Amadé Mozart nannte, als ein wahres Genie. Ein Wunderkind das den Kaiser, seine Familie und den Hochadel Österreichs ebenso, wie Würdenträge aus ganz Europa zu verzaubern wusste. Doch Wolfgang Amadeus Mozart war mehr als ein hoch talentiertes Kind, welches schon im Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind galt Wolfgang Amadeus Mozart, der sich zeit seines Lebens Wolfgang Amadé Mozart nannte, als ein wahres Genie. Ein Wunderkind das den Kaiser, seine Familie und den Hochadel Österreichs ebenso, wie Würdenträge aus ganz Europa zu verzaubern wusste. Doch Wolfgang Amadeus Mozart war mehr als ein hoch talentiertes Kind, welches schon im Alter von vier Jahren den Kaiserhof zu verzaubern wusste. Wolfgang Amadeus Mozart war ein Genie der Musik, ein Mensch der Musik nicht einfach nur liebte, sondern der sie auch zu leben versuchte. Und eben diese Liebe zur Musik war es dann wohl auch, die Mozart zu dem machte, was er heute ist. Einen der größten Komponisten der Geschichte.</p>
<p>Denn kaum ein anderer vor oder aber auch nach Mozart schuf derart viele Werke in so wenigen Jahren. Fast scheint es, als müsste Mozart Tag und Nacht, sein gesamtes Leben lang mit dem Komponieren verbracht haben. Doch so vielschichtig seine Werke auch waren, so unglaublich die Vielfalt der Werke Mozarts auch anmuten mögen, zu Lebzeiten erlebte das Genie so manche bittere Zeit. Laster und Schicksalsschläge legten Wolfgang Amadeus Mozart so manchen Stein in den Weg und so war nicht jedes seiner Werke für die Ewigkeit bestimmt. So manches Werk musste der Meister verkaufen und doch blieb eine enorme Vielfalt an Werken die noch heute seinen Namen tragen. Jene Werke, die heute noch als das Erbe eines musikalischen Genies geschätzt werden.</p>
<p><strong>Musikalisches Erbe eines Genies</strong></p>
<p>Und obgleich sicherlich so manches Werk Mozarts letztlich mit fremden Federn geschmückt wurde, sind es doch heute die unzähligen Werke Mozarts, die sein Erbe darstellen und noch heute so manche Oper, so manches Konzerthaus und so manche Festlichkeit schmücken. Opern, Konzerte für Streichquartette und Klaviere, Messen und Sinfonien. Mozart war ein Genie, ein Wunderkind, das zeit seines Lebens die Musik nicht nur liebte, sondern sie auch lebte.</p>
<p>Heute sind es Stücke wie die Körnungsmesse, die große Messe in c-Moll oder aber die Zauberflöte die für das Genie Mozarts stehen und seinen Namen zu Recht unsterblich werden ließen. Denn heute wie vor Jahrhunderten spiegeln diese Werke das Genie und die Liebe zur Musik wieder und so verdanken wir Wolfgang Amadeus Mozart noch heute einige der wohl schönsten und bedeutungsvollsten Werke der Musik. Werke, die wohl noch in vielen Jahren als Glanzstücke der klassischen Musik und als Erbe des Wunderkindes Wolfgang Amadeus Mozart bekannt sein werden.</p>
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		<title>Musica Speranza &#8211; tragische Lebensgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine besondere szenische Umsetzung der Stücke aus Mozarts c-moll-Messe überzeugt derzeit die Musikliebhaber aus dem Umfeld Salzburgs und der weiter entfernten Welt. Auch der Titel dieser meisterlichen Kombination einer tragischen Lebensgeschichte mit Teilen seiner Messkomposition und anderer weniger bekannter Konzertarien des Musikgenies ist besonders: Die „Musica speranza“ ist die in Töne verwandelte Hoffnung verschiedener Protagonisten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine besondere szenische Umsetzung der Stücke aus Mozarts c-moll-Messe überzeugt derzeit die Musikliebhaber aus dem Umfeld Salzburgs und der weiter entfernten Welt. Auch der Titel dieser meisterlichen Kombination einer tragischen <a href="http://www.geschichte-oesterreich.com/personen/m/wolfgang_amadeus_mozart.html">Lebensgeschichte</a> mit Teilen seiner Messkomposition und anderer weniger bekannter Konzertarien des Musikgenies ist besonders: Die „Musica speranza“ ist die in Töne verwandelte Hoffnung verschiedener Protagonisten, die sich begegnen und zwischen denen vor allem eine Gemeinsamkeit hervortritt &#8211; sie alle sind auf ihre Weise heimatlose und daher haltlose Individuen, deren Lebensentwürfe und Abläufe plötzlich in Frage gestellt und korrigiert werden müssen. Und sie alle wissen, dass es Zeit für einen nächsten Schritt ist, aber sie erkennen auch, dass dieser Schritt ins Ungewisse führen muss.</p>
<p>Auch Mozart hatte während der Kompositionsphase der c-Moll Messe seine liebe Not, den Vater und die Schwiegermutter zu besänftigen, die beide gegen seine Ehe mit Constanze Weber interveniert hatten. Daraus entstand eines der wunderbarsten Salzburger Werke Mozarts, die von Kritikern aller Generationen jedoch häufig als zu opernhaft und emotionsgeladen empfunden wird. Dass sie tatsächlich viel mit den Emotionen spielt, die Mozart zu diesem Zeitpunkt seines Lebens beschäftigten, ist wohl unumstritten.<br />
Doch besonders diese Eigenschaften machen sie zu einer perfekten Basis für eine szenische Umsetzung.</p>
<p>Unter der Regie von Andreas Geier, in Salzburg bereits als Dramaturg und Co-Autor der Ballettwerke „Romeo und Julia“ oder „Marilyn“ bekannt, entstand diese außergewöhnliche Uraufführung der Salzburger Landesbühne, gemeinsam mit der ehemaligen Tänzerin und Choreografin Bridget Breiner.</p>
<p>Fünf Gesangssolisten, der Chor der Salzburger Bühnen und das Orchester sowie ein Ballettensemble bilden die Grundlage dieses musikalischen Events, in dem immer wieder die Gesangssolisten spiegelbildlich durch die Bewegungen ihres Tänzerpendants dargestellt werden. Eine besondere Leistung kann sich vor allem die Sopranistin Lenneke Ruiten mit dem Incarnatus est auf ihre musikalischen Fahnen schreiben, die durch ihre Interpretation der Auferstehung bestens überzeugt. Chor und Orchester aber mangelt es streckenweise an der nötigen Präzision, die die Musik des Wolfgang Amadeus Mozart &#8211; über die geballte Ladung der Emotionen hinaus &#8211; bestimmt.</p>
<p>Weiterhin lässt sich der Sinn der erzählten Geschichte gelegentlich nur schwer herausfinden, egal ob auf musikalischer, darstellerischer oder tänzerischer Ebene. Jedoch wird dem Zuschauer das Gesamtkunstwerk durchaus im Gedächtnis bleiben – und das ist nicht zuletzt Mozarts Kompositionsgenie geschuldet.</p>
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		<title>Das Mozartjahr 2006 in Salzburg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozartjahre werden seit dem 19. Jahrhundert gefeiert, und das immer zu den sogenannten &#8220;runden&#8221; Geburts- bzw. Todesjahren des Komponisten, der von den Musikkennern als einer der genialsten Musikschaffenden weltweit gesehen wird. Im Jahre 2006 galt es, den 250. Geburtstag des Komponisten mit einem Mozartjahr zu begehen. Salzburg stand im Mittelpunkt der Feiern, denn hier wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozartjahre werden seit dem 19. Jahrhundert gefeiert, und das immer zu den sogenannten &#8220;runden&#8221; Geburts- bzw. Todesjahren des Komponisten, der von den Musikkennern als einer der genialsten Musikschaffenden weltweit gesehen wird. Im Jahre 2006 galt es, den 250. Geburtstag des Komponisten mit einem Mozartjahr zu begehen. <a href="http://www.muhr-immobilien.com/de/immobilien/salzburg" target="_blank">Salzburg</a> stand im Mittelpunkt der Feiern, denn hier wurde er am 27. 01. 1756 geboren. Die Veranstaltungen übers ganze Jahr boten Opern und andere Werke Mozarts sowie Ausstellungen des Komponisten an. Insgesamt konnten über 500 Veranstaltungen gezählt werden.</p>
<p><strong>Stadtfest und Festivals im Mozartjahr 2006</strong></p>
<p>Vom 27.01., dem Geburtstag Mozarts, bis zum 29.01. 2006 konnte man an den vielfältigen Angeboten des Stadtfestes teilnehmen, das mit dem Motto &#8220;Die Stadt wird zur Bühne&#8221; auf nahezu allen wichtigen Plätzen Musikevents, Tanzeinlagen und Lesungen bot; für Kinder und Jugendliche übrigens kostenlos. Besonders Kinder und Jugendliche sollten mit dem Motto &#8220;Mozart4Kids&#8221; im Mozartjahr motiviert und zum kreativen Mitmachen bewegt werden (u.a. ein Marionettentheater). In der erweiterten Mozartwoche war am 27.01. 06 eine gelungene Aufführunge der Oper &#8220;La finta giardiniera&#8221;, veranstaltet durch das Mozarteum (eine internationale Stiftung), zu sehen. In der Altstadt Salzburgs konnte man vom 12.05. bis zum 16.07. avangardistische Musikprojekte und Angebote zur bildenden Kunst verfolgen.</p>
<p>Im Herbstfestival Vom 22.10. bis 05.11. 2006 standen kirchenmusikalische Kompositionen und Orgelmusik Mozarts, aber auch andere wichtiger Komponisten seiner Zeit bei kostenlosem Eintritt im Vordergrund.</p>
<p><span id="more-41"></span><strong>Ausstellungen und Sonderausstellungen</strong></p>
<p>Die Ausstellung mit dem Motto &#8220;Vivat! MOZART&#8221; bot im Mozartjahr vom 27.01. 2006 bis 07.01 2007, also während des ganzen Jahres, Ausstellungsstücke an, die sich aus weltweit bezogenen Leihgegenständen speiste und sich um das Gesamtwerk Mozarts, aber auch um seine Person drehte. Die Ausstellung sollte insbesondere Treffpunkt der Generationen sein , also die verschiedensten Altersgruppen umfassen und zu vertiefenden und differenzierten Diskussionen und Gesprächen anregen.</p>
<p>Ebenfalls ganzjährig wurde die Sonderausstellung zu Mozarts Lebenskreis, also zur Kindheit, zu seinen Reisen, zu den Stellengesuchen und zu seinen Jahren in Wien angeboten. Die Ausstellung fand im Geburtshaus und im Wohnhaus Mozarts statt.</p>
<p><strong>Internationale Mozartwoche</strong></p>
<p>In der vom 20.01. bis 05.02. 2006 stattgefundenen internationalen Woche standen im Zentrum der Bemühungen die vertiefende Befassung und Reflexionen mit Person und Werk des Komponisten. Es wurden aber auch Werke anderer Komponisten, die zur Zeit Mozarts mit ihm unter musikalischen Aspekten im Zusammenhang zu betrachten sind, angeboten. Nach der Mozartwoche, die, wie oben schon gesagt, erweitert war, konnten sich die Besucher unter der Überschrift &#8220;Aspekte Salzburgs&#8221; mit Komponisten modernerer Prägung (unter 30 Jahren) in den Diskussions- bzw. Gesprächsrunden auf dem Universiätsgelände der Stadt befassen.</p>
<p>Schwerpunkte der <a href="http://www.salzburgerfestspiele.at/" target="_blank">Salzburger Festspiele</a> (11.07. bis 31.08. 2006) waren im Mozartjahr insbesondere alle Opern des Komponisten, Singspiele, auch musiktheatralische Stücke Mozarts. Es liegt auf der Hand, dass die Organisation und Durchführung dieser vielfältigen Angebote nicht unproblematisch sein konnte. Nach allem, was man hört und liest, waren die Veranstaltungen aber insgesamt überzeugend gelungen.</p>
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		<title>Mozartdenkmal und Mozart Geburtshaus</title>
		<link>http://www.mozart2006.at/2011/mozartdenkmal-mozart-geburtshaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Budget von vier Millionen Euro startete im Jahr 2004 eine Werbekampagne, die die internationale Aufmerksamkeit auf das Ereignis des Jahres in Salzburg lenken soll, den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. In der Stadt selbst rechnet man aus diesem Anlass mit einem Anstieg der Übernachtungsgäste um fünf Prozent auf zwei Millionen und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Budget von vier Millionen Euro startete im Jahr 2004 eine Werbekampagne, die die internationale Aufmerksamkeit auf das Ereignis des Jahres in Salzburg lenken soll, den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. In der Stadt selbst rechnet man aus diesem Anlass mit einem Anstieg der Übernachtungsgäste um fünf Prozent auf zwei Millionen und mit einem Zuwachs von 600.000 Touristen. Um dem erwarteten Publikum gerecht zu werden und Salzburg gebührend präsentieren zu können, wurde eine Reihe von Restaurierungsvorhaben eingeleitet.</p>
<p>Das Mozartdenkmal auf dem Mozartplatz war auf Initiative des Schriftstellers Julius Schilling errichtet worden. König Ludwig I von Bayern hatte das Vorhaben unterstützt, indem er den Sockel stiftete und einen Geldbetrag spendete. Das Werk des Bildhauers Ludwig von Schwanthaler wurde von Johann Baptist Stiglmayr in München gegossen. Die Bronzestatue misst einschließlich des Marmorsockels knapp sieben Meter. An der Enthüllungszeremonie, die wegen eines archäologischen Fundes verschoben werden musste, nahmen die beiden Söhne Mozarts, Franz Xaver und Carl Thomas, noch selbst teil; die Witwe war kurze Zeit zuvor verstorben. Nach der Errichtung des Denkmals setzte der eigentliche Mozartboom in Salzburg ein, der inzwischen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden ist. Das Denkmal wurde seit seiner Enthüllung am 4. September 1842 noch nie umfassend restauriert. Entsprechend unansehnlich war es im Laufe der Jahre durch Ablagerungen und Schmutz geworden. Die Stadt Salzburg vergab den Auftrag an zwei Diplom-Restauratorinnen, Mag. Monika Riemer und Cornelia Höhne, die nach einer Bestandsaufnahme die notwendigen Arbeiten zwischen August und Oktober 2006 durchführten. Finanzielle Unterstützung kam dabei vom Bundesdenkmalamt. Nach fachgerechter Reinigung und Konservierung präsentiert sich die Bronzestatue heute in neuem Glanz.</p>
<p><span id="more-46"></span>Ein zweites Projekt war die Restaurierung von Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse. In diesem Haus hatten Mozarts Eltern nach ihrer Hochzeit eine Mietwohnung bezogen, die für die nächsten 26 Jahre ihr Heim werden sollte. Im Jahr 1917 wurde das Haus von der Internationalen Stiftung Mozarteum angekauft, nachdem sie 1880 begonnen hatte, ein Museum darin einzurichten. Heute sind auf mehreren Etagen des Anwesens Exponate aus Mozarts Leben ausgestellt. Dazu gehören verschiedene Originalinstrumente, Faksimiles von Briefen und anderen Dokumenten, Porträts und Mobiliar. Seit dem Jahr 2000 findet eine systematische Restaurierung des Gebäudes statt. Am Marmorportal des Haupteingangs wurden diese Arbeiten vor drei Jahren fertig gestellt. Während die Fassade in der Getreidegasse im 19. Jahrhundert klassizistisch umgestaltet wurde, entspricht sie am Universitätsplatz noch dem Rokoko, wie zu Mozarts Lebenszeit. Mit Fördergeldern des Bundesdenkmalamtes wird nun die Fassade in der Getreidegasse ausgebessert und neu gestrichen.</p>
<p>Bereits abgeschlossen ist die Restaurierung der Mozartstatue am Kapuzinerberg. Sie wurde im Jahr 1881 dort aufgestellt, wo das sogenannte Zauberflötenhäuschen 1877 seinen heutigen Standort gefunden hat. Mozart soll Teile der Zauberflöte in diesem Gartenhäuschen komponiert haben. Zu diesem Zweck hatte ihn der Sage nach der Librettist Emanuel Schikaneder darin eingeschlossen.</p>
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		<title>&#8220;Sound of Mozart&#8221; im Einsatz in Newe York</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2005 10:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kulturhauptstadt Salzburg steht im Jahre 2006 einmal mehr im Zentrum des Interesses. Zu verdanken hat sie es ihrem wohl berühmtesten Sohn: Wolfgang Amadeus Mozart. Am 27. Januar 1756 wurde das musikalische Genie hier geboren. Sein Name ist untrennbar mit Salzburg verbunden. Ein willkommener Anlass für den Landeshauptmannstellvertreter Dr. Wilfried Haslauer die Vorzüge der schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kulturhauptstadt Salzburg steht im Jahre 2006 einmal mehr im Zentrum des Interesses. Zu verdanken hat sie es ihrem wohl berühmtesten Sohn: Wolfgang Amadeus Mozart. Am 27. Januar 1756 wurde das musikalische Genie hier geboren. Sein Name ist untrennbar mit Salzburg verbunden. Ein willkommener Anlass für den Landeshauptmannstellvertreter Dr. Wilfried Haslauer die Vorzüge der schönen Stadt auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu präsentieren. Er befindet sich für eine Woche auf Promotionstour in New York.</p>
<p>Begleitet wird Haslauer von zahlreichen Vertretern aus den Bereichen Kultur, Handel und Wirtschaft. Der Beginn dieser Präsentation fand im Hotel &#8220;Four Seasons&#8221; statt. Dort wurden die Schwerpunkte des Mozart-Programmes vorgestellt. Die Premiere der Mozart-Oper &#8220;Zaide&#8221; wurde hierbei ebenso angekündigt wie die Vorführung des Filmes &#8220;Die Wadenmesser&#8221; von Kurt Palms. Salzburg zehrt aber nicht nur von der Kunst vergangener Jahrhunderte. Der musikalische Geist von Mozart inspiriert auch immer wieder junge Künstler zum Kreieren zeitgenössischer Musik. Die bestehenden Strukturen der klassischen Musik werden somit stetig auf reizvolle Weise erweitert ohne sich aufzulösen. So kann man getrost behaupten, dass in Salzburg Klassik und Moderne Hand in Hand miteinander gehen.</p>
<p><span id="more-50"></span>Gerade dieser konstante kulturelle Reichtum Salzburgs soll im Mozartjahr 2006 besonders betont werden. Dr. Wilfried Haslauer sieht dabei auch viele positive Aspekte in Bezug auf den wirtschaftlichen Faktor. Die Kultur ist für ihn sozusagen der Motor für eine erfolgreiche Wirtschaft. Wer sich von der Musik des Meisters in New York begeistern lässt, wird sicher gerne auch einmal seine Heimatstadt besuchen wollen. Steigender Tourismus füllt die Kassen Salzburgs auf. Die Rechnung wird aufgehen&#8230; Am 27.Januar gibt es in New York ein Konzert mit den Wiener Philharmonikern. Riccardo Muti übernimmt die Leitung. Stars wie Gidon Kremer und Renee Fleming werden von dem Wiener Sängerverein dabei unterstützt.</p>
<p>Der Vizepräsident der internationalen Stiftung &#8220;Mozarteum&#8221;, Dr. Johannes Honsig-Erlenburg, ist ebenfalls in New York mit von der Partie. Er sprach auf einer Pressekonferenz den Weltbürgercharakter Mozarts an. Durch seine unsterbliche Musik ist das Genie weltberühmt geworden. Mozart ist heute ein internationales Kulturgut. Die Bezeichnung des &#8220;Salzburgers&#8221; würde seinem Schaffen somit bei Weitem nicht gerecht. Gerade in einer kosmopolitischen Stadt wie New York betonte Honsig-Erlenburg diesen Aspekt sehr gerne. Aber auch die Stadt Salzburg rüstet sich zum Mozartjahr. Die Ausstellung &#8220;Viva Mozart&#8221; ist eine Hommage der Stadt an ihren größten Sohn. Ab dem 27. Januar 2006 ist dieses Projekt in der Residenz von Salzburg zu sehen. Der zeitgenössischen Musik wird gleichzeitig die Referenz erwiesen. 10.000 Euro stehen für die beste zeitgenössische Komposition als Preis in Aussicht. Salzburg wird, gerade durch die Unsterblichkeit Mozarts, seinen Status als geistig-kulturelles Zentrum noch weiter festigen können.</p>
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